Das Ziel heißt Null Infektionen!
Für einen solidarischen europäischen Shutdown

Unter diesem Motto wird mit einem Aufruf für einen solidarischen europäischen Shutdown geworben. Am Dienstag den 19.01. findet mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten ein vorgezogener Coronagipfel statt. Sicher ist - der Lockdown wird weiter verschärft werden. Im Gespräch sind weitere Ausgangssperren, Einschränkungen des ÖVPN, mehr Home-Office und weitreichende Einschränkungen im Privatleben. Wie z.B. nur noch eine weitere Person auf Dauer treffen zu dürfen.

Es dürfte nicht verwundern, wenn die Einschränkungsmaßnahmen bei Wirtschaft und Home-Office sehr nebulös bleiben, dagegen unser Privatleben sehr konkret betreffen werden.  Und das obwohl klar sein dürfte, dass die bisherigen Einschränkungen kaum gewirkt haben. Auch weil die Ansteckungsgefahr auf der Arbeit, oder dem Weg dorthin bisher vernachlässigt wurde.

Der Aufruf #ZeroCovid wirbt für einen europäischen Shutdown indem die direkten Kontakte auf ein Minimum eingeschränkt werden - und zwar auch auf dem Arbeitsplatz. Die soziale Gesundheitsinfrastruktur soll weiter ausgebaut werden und Impfstoffe sind globales Gemeingut. Es darf niemand zurückgelassen werden.

Von linker Seite gibt es Kritik an dem Aufruf, der inzwischen heiß diskutiert wird. Alexander Demirovic formuliert das in seinem Artikel: "Warum die Forderung nach einem harten Lockdwon falsch ist"

Den Aurfuf lesen    #ZeroCovid Das Ziel heißt Null Infektionen!

 

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